Nachhaltig in die digitale Zukunft Unser Engagement für eine lebenswerte Gesellschaft

Nachhaltigkeit bei ]init[ beginnt im eigenen Betrieb: mit 100 Prozent Ökostrom, energieeffizientem Rechenzentrum und klaren Regeln für Mobilität und Remote-Arbeit. EMAS sorgt für Struktur, Kennzahlen für Transparenz. Und unser Whitepaper zeigt, wie auch Software nachhaltiger wird.

Eine Frau fährt mit ihrem Fahrrad durch die Stadt.
Eine junge Frau sitzt mit Laptop und Kopfhörern auf einer Veranda. Im Hintergrund pflegt ein Jugendlicher Grünpflanzen.
Eine Frau im Business-Outfit blickt auf ein Tablet. Hinter ist ist eine Wand aus grünem Bambus zu sehen.
Eine Familie mit zwei Kleinkindern spaziert über eine Wildblumenwiese.

Nachhaltigkeit heißt für uns: Ressourcen schonen und Verantwortung übernehmen. Das gilt im Büroalltag genauso wie beim Betrieb digitaler Lösungen. Denn Digitalisierung kann Papier, Wege und Zeit sparen. Sie braucht aber auch Energie und Infrastruktur. Darum schauen wir auf beides: den Nutzen digitaler Prozesse – und ihren Fußabdruck.

Warum wir Nachhaltigkeit konkret angehen? Viele Organisationen digitalisieren, um Abläufe einfacher zu machen. Das unterstützen wir mit Lösungen, die Menschen entlasten und Prozesse klarer machen. Gleichzeitig wächst weltweit der Bedarf an Rechenleistung. Das ist ein Fakt, dem wir ins Auge schauen müssen. Deshalb setzen wir auf führende Standards, messbare Ziele und Maßnahmen, die im Alltag funktionieren.

Wo wir ansetzen – drei Felder

Umwelt & Energie

Ein großer Hebel liegt dort, wo man ihn selten sieht: bei Energieverbrauch und Technikbetrieb. Deshalb investieren wir in ein ressourceneffizientes Rechenzentrum und in energieoptimierte Gebäudetechnik. An allen Standorten beziehen wir Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien.

Im Rechenzentrum achten wir darauf, Leistung und Verbrauch an die tatsächliche Last anzupassen. Wenn weniger Rechenleistung gefragt ist, reduzieren wir den Energiebedarf – zum Beispiel nachts oder am Wochenende. So sparen wir Energie, ohne Stabilität und Sicherheit aus dem Blick zu verlieren.

Arbeiten & Mobilität

Nachhaltigkeit entsteht auch durch viele kleine Entscheidungen. Wir fördern Remote-Arbeit, um Anfahrten zu reduzieren. Bei Geschäftsreisen setzen wir klar auf die Bahn: Mehr als 90 Prozent unserer Reisen finden per Zug statt – im Rahmen unseres Programms CO₂-neutral. Flüge sind die Ausnahme und an eine klare Guideline geknüpft.

Auch im Büroalltag setzen wir auf einfache, wirksame Schritte: etwa durch Fahrrad-Infrastruktur, ein bezuschusstes Deutschlandticket und aufbereitetes Leitungswasser.

Verantwortung & Transparenz

Damit Nachhaltigkeit nicht vom Zufall abhängt, braucht sie ein System. Wir steuern unsere Umweltmaßnahmen über ein Umweltmanagementsystem nach EMAS. Es hilft uns, Auswirkungen zu erfassen, Ziele zu setzen und Fortschritt nachvollziehbar zu machen. Dazu gehört auch: Informationen öffentlich zugänglich zu machen – zum Beispiel in unserer Umwelterklärung.

Transparenz heißt für uns außerdem, Erkenntnisse zu teilen und prüfen zu lassen. Deshalb unterstützen wir Forschung zur Umwelt-, Energie- und Kosteneffizienz im Rechenzentrumsbetrieb und machen Kennzahlen und Indikatoren nachvollziehbar.

Umwelterklärung

Im Rahmen der EMAS-Zertifizierung haben wir eine Umweltpolitik sowie ein Umweltprogramm verabschiedet. Beides ist mit weiteren Informationen öffentlich in unserer Umwelterklärung zugänglich. Für die Umsetzung haben wir alle Mitarbeiter:innen eingebunden und geschult. So können wir nicht nur schädliche Effekte reduzieren, sondern auch unseren positiven Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel erhöhen. 

Umwelterklärung lesen (PDF)

Messbar nachhaltig

Wir messen Fortschritt mit Kernindikatoren, die Energie- und Ressourcenverbrauch abbilden. Zwei Beispiele, die greifbar bleiben: Wir beziehen seit Jahren 100 Prozent Ökostrom. Unser Papierverbrauch sinkt; wir setzen auf zertifizierte Papiere (z. B. Blauer Engel). So bleibt Nachhaltigkeit für uns kein Versprechen, sondern ein Thema, das wir laufend prüfen und verbessern.

Wissen teilen: nachhaltige Software

Nachhaltigkeit endet nicht beim Gebäude oder der Reiseplanung. Auch digitale Produkte lassen sich ressourcenschonender entwickeln und betreiben – etwa durch bewusste Architekturentscheidungen, effizienten Betrieb und passende Hosting-Strategien. Unsere Erkenntnisse bündeln wir im Whitepaper Nachhaltige Software-Entwicklung in der öffentlichen Verwaltung.

Gestalten Sie mit uns die digitale Gesellschaft von morgen!

Anne Rudolph, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei der ]init[ AG

Anne Rudolph

Head of Corporate Communication & Sustainability

+49 30 97006 373

Weitere Themen und Projekte

Henrik Vagt, Geschäftsführer IHK, überreicht Harald Felling das EMAS-Zertifikat.

Umweltmanagement-Meilenstein: ]init[ erhält EMAS-Zertifizierung

Wir streben nach gesellschaftlichem Fortschritt. Dazu gehören neben sozialen Aspekten insbesondere auch umweltrelevante Maßnahmen. Mit Erfolg: Unsere Berliner Standorte haben die EMAS-Zertifizierung erhalten – das weltweit anspruchsvollste System für Umweltmanagement. 

Alle Infos zu unserem Umweltmanagement
Zwei Menschen vor einem Bildschirm.

Nachhaltige Softwareentwicklung im Public Sector

Gezielte Maßnahmen, beispielsweise in der Softwareentwicklung oder im Hosting, können bereits einen hohen Wirkungsgrad entfalten und die Emissionslast von digitalen Produkten senken. Unsere Erkenntnisse fassen wir für Sie in einem umfassenden Whitepaper zusammen.

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init gewinnt Etat des NABU für Website Relaunch

]init[ gewinnt NABU-Etat für Website-Relaunch

Der NABU (Naturschutzbund Deutschland) e. V. feiert 2024 sein 125-jähriges Bestehen. Ein willkommener Anlass für einen großen Website-Relaunch, den unsere Digitalspezialist:innen ab sofort konzipieren und umsetzen.

Projekt mit Full-Service-Ansatz