Digitalisierung im Verteidigungsbereich: Public-Sector-Expertise für die digitale Wehrverwaltung

Mit Ende-zu-Ende-Digitalisierung vereinfacht ]init[ Verwaltungsprozesse in sicherheitsrelevanten Organisationen. Unsere Mission: staatliche Handlungsfähigkeit durch eine moderne, digitale Wehrverwaltung. 

Durchgängige digitale Prozesse und hochautomatisierte Ende-zu-Ende-Plattformen leisten einen wichtigen Beitrag, um die Bundeswehr in einem sich wandelnden Sicherheitsumfeld handlungsfähig zu halten. Dafür braucht es eine Kultur, die umsetzt. Politische Priorität und bessere Planung helfen dabei. Doch die Umsetzung selbst bleibt anspruchsvoll: viele Zuständigkeiten, hoher Druck, wenig Zeit. Gefragt sind Lösungen, die schnell starten, stabil wachsen und sofort Wirkung entfalten. 

Unser Fokus: Wir integrieren gebrauchstaugliche digitale Lösungen in bestehende IT-Landschaften der Bundeswehr. So entlasten wir die Wehrverwaltung und stärken die Steuerungsfähigkeit in großen Verwaltungsstrukturen.

Digitalisierung in der Bundeswehr ist kein IT-Projekt am Rand. Sie ist die Grundlage dafür, dass die Bundeswehrverwaltung schnell, verlässlich und nachvollziehbar handeln kann. ]init[ liefert dafür alle Leistungen aus einer Hand. Dieser Ende-zu-Ende-Ansatz unterscheidet uns von reinen Beratungshäusern und Systemintegratoren.

Gregor Költzsch

Vorstand

Unser Ansatz

01

Betriebssicher digitalisieren

Für hohe Betriebsstabilität und sichere Abläufe digitalisieren wir die Verwaltungsprozesse der Bundeswehr mit etablierten Plattformansätzen, tragfähigen Schnittstellen und XÖV-Standards.

02

Schneller durch Wiederverwendung

Bewährte Bausteine statt Neuentwicklung: Das spart Zeit, senkt Projektrisiken und bringt digitale Lösungen schneller in Umsetzung und Regelbetrieb.

03

Ende-zu-Ende-Prozess

Wir leisten alles aus einer Hand und schließen Lücken zwischen Idee und Betrieb. Wir bieten Beratung, Konzeption, Umsetzung, Implementierung und Betrieb aus einer Hand.

]init[ als starker Partner für nicht-militärische Digitalvorhaben

Digitalisierungsaufgaben im Umfeld des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg), der BWI GmbH (BWI), des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) sowie dem Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) stellen hohe Anforderungen an Projektmanagement, Umsetzungsexpertise und Informationssicherheit.

Mit unserer über 30-jährigen Erfahrung in der Public-Sector-Digitalisierung bringen wir alles mit, was dazugehört – zum Beispiel umfassende Kompetenzen in Portal- und Plattformentwicklung, der Registermodernisierung und der Umsetzung von XÖV-Standards. Dazu kommt unsere Umsetzungsstärke in der Umsetzung von Informations- und Serviceportale im Regierungs- und Behördenumfeld.

Unsere Schwerpunkte

  • Standardisierung: schneller ausrollen

    Wenn Abläufe je Dienststelle abweichen, werden Änderungen teuer. Standardisierung schafft Tempo und Vergleichbarkeit, ohne Praxisnähe zu verlieren. ]init[ definiert Prozessmodelle, Datenstrukturen und wiederverwendbare Bausteine so, dass Rollouts planbar bleiben und Sonderfälle transparent sind.

  • Datenqualität: eine Quelle, ein Stand

    Ohne saubere Stammdaten wird Digitalisierung schnell Stückwerk. Widersprüche erzeugen Nacharbeit, Schattenlisten und unnötige Abgleiche. Unser Credo: „einmal erfassen, vielfach nutzen“: mit Datenmodellen, klarer Datenverantwortung, Validierungen und geplanten Integrationsflüssen für verlässliche Steuerung.

  • Schnittstellen: sicher zwischen Behörden

    Wo Systeme getrennt arbeiten, entstehen Lücken und Mehraufwand. Wir entwickeln stabile Schnittstellen und nutzen etablierte Standards wie XÖV für sicheren Datenaustausch. So lassen sich Abgleiche in Personal- und Verwaltungsprozessen vereinfachen, etwa bei Status- und Nachweisdaten, ohne Medienbrüche und Parallelpflege.

  • Wehrverwaltung: weniger Aufwand, mehr Service

    Viele Vorgänge sind regelgebunden und nachweispflichtig. Wenn Prozesse „zwischen Systemen“ hängen bleiben, wächst manueller Aufwand. ]init[ übersetzt Fachlogik in verständliche Anträge, klare Prüfroutinen und nachvollziehbare Entscheidungsketten. So wirken UX, Inhalte, Technik und Organisation zusammen.

  • Ende-zu-Ende: medienbruchfreie Abläufe

    Verzögerungen entstehen oft an Übergängen zwischen Portal und Fachverfahren. Das bindet Kapazitäten und erschwert Steuerung. Wir entwickeln Ende-zu-Ende-Plattformen mit klaren Rollen, Statusabfragen und eingebauten Prüfschritten. Integration in bestehende IT und der Betrieb sind von Beginn an mitgedacht.

  • Self-Services: weniger Rückfragen im Betrieb

    Rückfragen entstehen, wenn Orientierung fehlt: Zuständigkeit, fehlende Angaben, Dauer. In großen Strukturen skaliert das schnell. ]init[ setzt auf Portale und Self-Services, die Bearbeitungsstände sichtbar machen und Anforderungen Schritt für Schritt erklären. Das reduziert E-Mail-Schleifen und bündelt Rückmeldungen direkt im Vorgang.

  • Compliance: eingebaut statt nachgereicht

    Nachweisführung, Prüfpfade und Fristen sind Pflicht. Wenn Dokumentation nachträglich gesucht wird, steigen Aufwand und Risiko. Wir gestalten Workflows so, dass Nachvollziehbarkeit automatisch mitläuft: protokollierte Entscheidungen, Versionierung, klare Genehmigungsketten sowie Rollen- und Rechtemodelle. Compliance wird Teil des Prozesses.

  • Alltagstauglich: Akzeptanz durch Nutzen

    Akzeptanz entsteht im täglichen Arbeiten, besonders in sicheren Umgebungen. Wenn Lösungen unklar sind, wandert Arbeit zurück in Telefon, E‑Mail und Papier. Deshalb entwickeln wir Services so, dass Nutzerführung, Inhalte und Technik zusammenpassen und der Betrieb stabil bleibt. Prototypen helfen, früh zu testen und vor dem Rollout nachzuschärfen.

  • Gesundheit: interoperabel und betriebssicher

    Digitale Gesundheitsprozesse können Versorgung standortübergreifend besser organisieren. Eine elektronische Gesundheitsakte schafft eine gemeinsame Datenbasis für Behandlung und Dokumentation. Entscheidend ist Interoperabilität: Wenn Systeme zuverlässig austauschen, werden Abläufe durchgängiger. Wir gestalten Datenflüsse, Schnittstellen und Organisation so, dass sie im Betrieb tragen.

Gestalten Sie mit uns die digitale Gesellschaft von morgen!

Dr. Gregor Költzsch, Vorstand bei der ]init[ AG

Dr. Gregor Költzsch

Vorstand

Aktuelle Themen und Projekte

The yellow-blue Ukrainian flag overlaid with the face of a woman.

Germany4Ukraine: In zehn Tagen von der Idee zum Launch

Beim Aufbau des Hilfsportals Germany4Ukraine musste es schnell gehen. Mit unserer umfassenden Projekterfahrung im öffentlichen Sektor unterstützten wir das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) bei dieser Aufgabe agil und nutzerorientiert.

Einblicke in das Projekt Germany4Ukraine
Bundeskanzleramt

Digitalisierung im Public Sector

Seit über 30 Jahren gehört ]init[ zu den umsetzungsstärksten Digitalisierungspartnern im öffentlichen Sektor. Wir begleiten Ministerien und Behörden in Bund und Ländern von der Beratung bis zum Betrieb. Mit Lösungen, die einfach funktionieren und nachhaltig wirken.

Technologische Exzellenz für die digitale Verwaltung
Ein Luftfahrtexperte mit Warnweste und Helm arbeitet in einem Hangar an seinem Laptop. Im Hintergrund sind Flugzeuge bei der Montage und Wartung zu erkennen.

Ein modernes CMS zum Abheben

Innovative Lösungen brauchen moderne Technik. Als erste große Behörde implementierte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Government Site Builder in seiner frisch veröffentlichten Version 10. Mit dem Relaunch setzten wir in Windeseile ein Portal um, das Nutzenden ein Universum an Möglichkeiten eröffnet.

Details zum GSB-10 Relaunch für das DLR
Mann arbeitet am PC

Die Verfahrensplattform Überbrückungshilfen

Eine starke Idee ist nichts wert, ohne ein zielbewusstes Konzept und eine innovative Umsetzung. Wir realisierten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) die zentrale Verfahrensplattform für die Corona-Wirtschaftshilfen von Bund und Ländern.

Einblicke in das Projekt Corona-Wirtschaftshilfen