]init[ unterzeichnet die Charta der Vielfalt
Die Unterzeichnung ist ein weiterer Meilenstein in unserem Handeln, das in unserem täglichen Wirken bereits mit konkreten Initiativen und einer inklusiven Unternehmenskultur unterlegt ist. Wir zeigen, wie aus klaren Idealen echte Veränderung entsteht.
Die Charta der Vielfalt ist eine Selbstverpflichtung: Wer unterschreibt, sagt zu, eine Organisationskultur frei von Vorurteilen zu gestalten. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion, körperlichen Beeinträchtigungen oder sexueller Identität. ]init[ ist dieser Selbstverpflichtung beigetreten. Für uns ist das kein symbolischer Schritt, sondern die logische Fortführung von etwas, das wir bereits angehen: Vielfalt als essentieller Teil und Strukturprinzip unserer Unternehmens-DNA.
Was die Charta der Vielfalt konkret bedeutet
Die Charta der Vielfalt ist Deutschlands größte Arbeitgeberinitiative für Vielfalt und Inklusion. Unternehmen und Institutionen, die sie unterzeichnen, verpflichten sich zu sechs Grundsätzen: einer wertschätzenden Unternehmenskultur, dem Abbau von Vorurteilen, der internen wie externen Kommunikation des Themas, dokumentierten Ergebnissen, der Einbindung der Belegschaft und der Information über Diversity-Fragen. Eine externe Kontrolle gibt es nicht: Die Wirkung entsteht ausschließlich dadurch, was Unterzeichnende daraus tatsächlich machen.
Eine Charta zu unterzeichnen, ist schnell getan. Sie mit Substanz zu füllen, ist die eigentliche Arbeit. Genau die machen wir bei ]init[ seit Jahren und werden unsere Initiativen dahingehend nun noch weiter verstärken und diversifizieren. Denn unsere Verpflichtung gegenüber der digitalen Gesellschaft kennt keine Schubladen.
Chief Operating Officer
Warum ]init[ jetzt unterschreibt
Vielfalt ist bei ]init[ kein neues Thema. In unseren Werten als Unternehmen haben wir das Bekenntnis zu Wertorientierung und Vielfalt fest verankert und einen Rahmen geschaffen, in dem bereits laufende Initiativen konsequent weitergeführt werden. Die Unterzeichnung der Charta macht dieses Bekenntnis nach außen sichtbar und schafft zugleich einen Referenzpunkt, an dem wir uns messen lassen.
Unsere Haltung bei ]init[ ist klar: Verschiedene Erfahrungen und Perspektiven verbessern nicht nur das Arbeitsklima, sie sorgen für bessere Ergebnisse. Ein Arbeitsumfeld ohne diskriminierende Strukturen ist deshalb kein Zusatznutzen, sondern die Grundlage dafür, dass jede und jeder Einzelne wirksam werden kann und wir gemeinsam wachsen.
Chief HR Officer
DEI&B bei ]init[: zwei Handlungsfelder mit konkreten Initiativen
Prinzipien & Prozesse
Wir arbeiten daran, Standards und Qualität zentraler Kernprozesse zu verbessern und strukturelle Benachteiligungen abzubauen. Dafür erarbeiten wir nachvollziehbare und faire Kriterien für Vergütung und entwickeln einheitliche Standards für Interviews sowie klare Kriterien für Eignungsfeststellung und Besetzungsentscheidungen im Recruiting. Beides fassen wir in einem Playbook und Framework für die gesamte Unternehmensgruppe zusammen, damit die Prinzipien nicht an einzelnen Standorten unterschiedlich ausgelegt werden.
Kultur: Information & Empowerment
Wir führen bestehende Informations- und Schulungsangebote fort und stärken die Sichtbarkeit von Role Models und internen Communities. Dazu gehören Bias-Schulungen für Process Owner, Führungskräfte und Mitarbeitende sowie Räume für Austausch, in denen Role Models und Communities innerhalb der Unternehmensgruppe sichtbar werden. Die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt ist Teil davon: Sie macht das interne Commitment auch nach außen verbindlich.
Ihre Ansprechpartnerin bei Rückfragen
Anne Rudolph
Group Director Corporate Communication & Sustainability
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