]init[ unterzeichnet die Charta der Vielfalt

Die Unterzeichnung ist ein weiterer Meilenstein in unserem Handeln, das in unserem täglichen Wirken bereits mit konkreten Initiativen und einer inklusiven Unternehmenskultur unterlegt ist. Wir zeigen, wie aus klaren Idealen echte Veränderung entsteht.

Die Charta der Vielfalt ist eine Selbstverpflichtung: Wer unterschreibt, sagt zu, eine Organisationskultur frei von Vorurteilen zu gestalten. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion, körperlichen Beeinträchtigungen oder sexueller Identität. ]init[ ist dieser Selbstverpflichtung beigetreten. Für uns ist das kein symbolischer Schritt, sondern die logische Fortführung von etwas, das wir bereits angehen: Vielfalt als essentieller Teil und Strukturprinzip unserer Unternehmens-DNA. 

Was die Charta der Vielfalt konkret bedeutet

Die Charta der Vielfalt ist Deutschlands größte Arbeitgeberinitiative für Vielfalt und Inklusion. Unternehmen und Institutionen, die sie unterzeichnen, verpflichten sich zu sechs Grundsätzen: einer wertschätzenden Unternehmenskultur, dem Abbau von Vorurteilen, der internen wie externen Kommunikation des Themas, dokumentierten Ergebnissen, der Einbindung der Belegschaft und der Information über Diversity-Fragen. Eine externe Kontrolle gibt es nicht: Die Wirkung entsteht ausschließlich dadurch, was Unterzeichnende daraus tatsächlich machen.

Eine Charta zu unterzeichnen, ist schnell getan. Sie mit Substanz zu füllen, ist die eigentliche Arbeit. Genau die machen wir bei ]init[ seit Jahren und werden unsere Initiativen dahingehend nun noch weiter verstärken und diversifizieren. Denn unsere Verpflichtung gegenüber der digitalen Gesellschaft kennt keine Schubladen.

Julia Läkemäker

Chief Operating Officer

Warum ]init[ jetzt unterschreibt

Vielfalt ist bei ]init[ kein neues Thema. In unseren Werten als Unternehmen haben wir das Bekenntnis zu Wertorientierung und Vielfalt fest verankert und einen Rahmen geschaffen, in dem bereits laufende Initiativen konsequent weitergeführt werden. Die Unterzeichnung der Charta macht dieses Bekenntnis nach außen sichtbar und schafft zugleich einen Referenzpunkt, an dem wir uns messen lassen.

Unsere Haltung bei ]init[ ist klar: Verschiedene Erfahrungen und Perspektiven verbessern nicht nur das Arbeitsklima, sie sorgen für bessere Ergebnisse. Ein Arbeitsumfeld ohne diskriminierende Strukturen ist deshalb kein Zusatznutzen, sondern die Grundlage dafür, dass jede und jeder Einzelne wirksam werden kann und wir gemeinsam wachsen.

Nicole Bengelsdorf

Chief HR Officer

DEI&B bei ]init[: zwei Handlungsfelder mit konkreten Initiativen

Prinzipien & Prozesse

Wir arbeiten daran, Standards und Qualität zentraler Kernprozesse zu verbessern und strukturelle Benachteiligungen abzubauen. Dafür erarbeiten wir nachvollziehbare und faire Kriterien für Vergütung und entwickeln einheitliche Standards für Interviews sowie klare Kriterien für Eignungsfeststellung und Besetzungsentscheidungen im Recruiting. Beides fassen wir in einem Playbook und Framework für die gesamte Unternehmensgruppe zusammen, damit die Prinzipien nicht an einzelnen Standorten unterschiedlich ausgelegt werden.

Kultur: Information & Empowerment

Wir führen bestehende Informations- und Schulungsangebote fort und stärken die Sichtbarkeit von Role Models und internen Communities. Dazu gehören Bias-Schulungen für Process Owner, Führungskräfte und Mitarbeitende sowie Räume für Austausch, in denen Role Models und Communities innerhalb der Unternehmensgruppe sichtbar werden. Die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt ist Teil davon: Sie macht das interne Commitment auch nach außen verbindlich.

Ihre Ansprechpartnerin bei Rückfragen

Anne Rudolph, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei der ]init[ AG

Anne Rudolph

Group Director Corporate Communication & Sustainability

+49 30 97006 373

Aktuelle Themen und Projekte

Henrik Vagt, Geschäftsführer IHK, überreicht Harald Felling das EMAS-Zertifikat.

Umweltmanagement-Meilenstein: ]init[ erhält EMAS-Zertifizierung

Wir streben nach gesellschaftlichem Fortschritt. Dazu gehören neben sozialen Aspekten insbesondere auch umweltrelevante Maßnahmen. Mit Erfolg: Unsere Berliner Standorte haben die EMAS-Zertifizierung erhalten – das weltweit anspruchsvollste System für Umweltmanagement. 

Alle Infos zu unserem Umweltmanagement
Eine Frau fährt mit ihrem Fahrrad durch die Stadt.

Nachhaltig in die digitale Zukunft

Nachhaltigkeit bei ]init[ beginnt im eigenen Betrieb: mit 100 Prozent Ökostrom, energieeffizientem Rechenzentrum und klaren Regeln für Mobilität und Remote-Arbeit. EMAS sorgt für Struktur, Kennzahlen für Transparenz. Und unser Whitepaper zeigt, wie auch Software nachhaltiger wird.

Unser Nachhaltigkeitsversprechen
Logo ]init[ und HBSN

]init[ und HBSN verschmelzen

Die ]init[ AG für digitale Kommunikation und die HBSN GmbH sind seit dem 31. Juli 2026 eins. Mit dem Handelsregistereintrag wurde die Verschmelzung der im Januar 2025 vollständig übernommenen HBSN GmbH auf die ]init[ AG rechtlich abgeschlossen. Die rund 450 aktiven Kunden aus dem Gesundheitswesen werden künftig aus einer Organisation und unter der einheitlichen Marke ]init[ betreut.

Führende Digitalexpertise für das Gesundheitswesen
init gewinnt Etat des NABU für Website Relaunch

]init[ gewinnt NABU-Etat für Website-Relaunch

Der NABU (Naturschutzbund Deutschland) e. V. feiert 2024 sein 125-jähriges Bestehen. Ein willkommener Anlass für einen großen Website-Relaunch, den unsere Digitalspezialist:innen ab sofort konzipieren und umsetzen.

Projekt mit Full-Service-Ansatz