Digitalisierung im Behördenkontext

Bundesnotbrunnendatenbank

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Wenn der Wasserhahn trocken bleibt, zum Beispiel bei einer Verunreinigung des Trinkwassers mit Schadstoffen bei Hochwasser, übernehmen die 6.000 über das ganze Land verteilten Notbrunnen die Versorgung der Bevölkerung mit dem lebensnotwendigen Bedarf an Wasser.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gewährleistet nicht nur den einwandfreien Betrieb der Notbrunnen. Es dokumentiert auch Standorte, Versorgungsleistung oder Wasserqualität der kritischen Infrastruktur. Damit der Datenbestand in Extremsituationen jederzeit aktuell vorliegt, setzt das BBK seit 2016 ein von ]init[ entwickeltes bundesweites Informationssystem ein, die Bundesnotbrunnendatenbank.

Screenshot Bundesnotbrunnendatenbank

Vorteile für den Kunden

  • Dokumentation des gesamten aktuellen Datenbestandes zu Anlagen der Trinkwassernotversorgung nach Wassersicherstellungsgesetz in einer Anwendung.
  • Signifikant verbesserte Datenqualität durch vorgabengetreue Pflege der Daten in einer assistentengestützten Formularanwendung.
  • Interaktive Karte mit erweiterten Recherchefunktionen bietet visuelle Übersicht über Versorgungslagen.
  • Effiziente Nutzung von Behördendiensten wie dem Geocodierdienst des Geodatenzentrums und des WebAtlasDE-Dienstes.
  • Entwicklung der Anwendung mit dem hauseigenen E-Goverment Application Framework gewährleistet Dateninteroperabilität, Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit.
  • Hohe IT-Sicherheit der Anwendung durch Cyber-Sicherheits-Check des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt.