Covid-19 fordert unbürokratisches Handeln. Wir entwickeln die digitalen Anträge, dank derer staatliche Hilfen zügig da ankommen, wo sie gebraucht werden.

Für rund 14.000 polnische Berufspendler wird die Corona-Pandemie zur Belastungsprobe. Wer weiter seiner Arbeit in Deutschland nachgehen möchte, braucht hier auch eine Unterkunft. Denn wer nach Polen einreist, muss in 14-tägige Quarantäne. Damit Brandenburger Unternehmen die wertvollen Arbeitskräfte nicht wegbrechen, unterstützt sie das Land mit einer Aufwandsentschädigung von 65 Euro pro Tag für Unterbringung und Verpflegung.

Nachdem Brandenburg die entsprechende Richtlinie erlassen hatte, war bei den Industrie- und Handelskammern (IHK) des Landes schnelles Handeln gefragt. Während einige Kammern auf papiergebundene Antragsformulare setzen, entschieden sich die IHK Ostbrandenburg und IHK Potsdam für eine digitale Lösung.

Hohe Umsetzungsgeschwindigkeit und integrierte Sachbearbeitung

Binnen weniger Tagen setzten wir den volldigitalen Online-Antrag auf Basis unseres Digital Service Frameworks AntOn um, mit dem Unternehmen ganz unbürokratisch in nur einem Formularschritt die Aufwandsentschädigung beantragen können.

„Wir haben mit ]init[ innerhalb kürzester Zeit ein Online-Antragsverfahren und einen strukturierten Prozess aufgebaut. So können wir Arbeitgeber in dieser schwierigen Situation schnell unterstützen.“

Guido Weiß, stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Ostbrandenburg

Die Bearbeitung der Anträge erfolgt direkt im Backend der Antragsmanagementlösung. Der schnelle Workflow entlastet die Sachbearbeiter und ermöglicht eine zügige Auszahlung der Aufwandsentschädigung.

Technologie

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Anne Rudolph, ]init[ AG
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