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03.09.2012

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]init[ unterstützt KoSIT bei Gestaltung des XMeld-GEZ-Standards

Familie vor dem FernseherAb 2013 wird aus der Gebühreneinzugszentrale GEZ der ARD-ZDF-Deutschlandradio-Beitragsservice. Neu ist dann nicht nur der Name, sondern vor allem das Verfahren: Bürger zahlen nicht mehr pro Rundfunkgerät, sondern je Haushalt.

Damit der neue Beitrag intelligent und präzise erhoben wird, setzen Meldebehörden und Gebühreneinzugszentrale auf den Datenaustauschstandard „XMeld GEZ“, einer Erweiterung des XÖV-Standards OSCI-XMeld. ]init[ unterstützte die Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) bei der Gestaltung der Prozesse und Datenstrukturen nach der XÖV-Methodik. Außerdem stellt ]init[ eine Testsuite für Hersteller von IT-Verfahren bereit, die am zukünftigen Datenaustausch beteiligt sind und hierfür ihre IT-Verfahren praxisnah testen müssen.

Vorteile bringt das neue Verfahren für Bürger und Verwaltung gleichermaßen: Immer dann, wenn Bürger bei Meldeämtern Wohnungen an- und abmelden, werden die Änderungsmeldungen vollelektronisch über eine sichere E-Government-Infrastruktur an den zukünftigen ARD-ZDF-Deutschlandradio-Beitragsservice verschickt. Das erspart Bürgern Schriftverkehr, reduziert Fehler auf ein Minimum und steigert die Datenqualität.