Direktlink:
Inhalt; Accesskey: 2 |Hauptnavigation; Accesskey: 3 |Servicenavigation; Accesskey: 4
10.05.2012

Connecting Europe

Berliner IKT-Wirtschaft diskutiert mit Experten über Digitale Agenda und neue EU-Förderprogramme

Diskussionsrunde zum Thema Connecting EuropeDie Europäische Union unterstützt Wirtschaft und Wissenschaft mit dem Investitionsprogramm „Connecting Europe“ bei der Entwicklung innovativer digitaler Dienste aus den Bereichen Participation, Identity und Payment. Der Ausbau der Infrastrukturen soll Impulse für die Umsetzung der Digitalen Agenda 2020 geben und IKT-Unternehmen in ihrer Innovationskraft stärken.

Zu einem Austausch über die Struktur des neuen Programms und dessen Chancen für mittelständische IKT-Unternehmer luden Amt24, die IHK Berlin und das Enterprise Europe Network Berlin-Brandenburg am 7. Mai in das Ludwig-Erhardt-Haus ein. Rund 15 mittelständische Unternehmen nahmen an der Veranstaltung „Always connected? - Die digitale Agenda, die IKT-Wirtschaft und Europa 2020“ teil.

Dirk Stocksmeier, Vorstandsvorsitzender von Amt24 und ]init[, freute sich besonders Dr. Detlef Eckert, Direktor Politikkoordinierung und Strategie in der Generaldirektion Informationsgesellschaft der Europäischen Kommission, zu begrüßen. Gemeinsam mit den weiteren Podiumsteilnehmern diskutierte er über die Voraussetzungen, unter denen IKT-Unternehmen aus der Region gleichberechtigt in das Förderprogramm „Connecting Europe“ eingebunden werden können, um so innovative Lösungen für ein digitales Europa hervorzubringen. Weitere Themen waren das erfolgreiche Zusammenspiel der Akteure und die Erarbeitung von konkreten Anknüpfungspunkten für die Entwicklung digitaler Dienste in Berlin und Brandenburg.

Die Teilnehmer erhielten aktuelle Informationen über die IKT-Politik der EU. Darüber hinaus konnten sie ihre Wünsche, Anliegen und Forderungen in Bezug auf die Unterstützungsmaßnahmen direkt an die EU, vertreten durch Dr. Detlef Eckert, richten. Dieser bedankte sich für die vielen wertvollen Anregungen und betonte, dass er sich auf einen gemeinsamen Anschluss-Workshop freue. In diesem sollen die detaillierte Auseinandersetzung mit den Regularien des Programms und potenzielle Beiträge der Unternehmen im Rahmen von „Connecting Europe“ im Mittelpunkt stehen.