Startschuss für SOA-Bayern
]init[ als Generalunternehmer beauftragt
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]init[ hat nach einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für den Aufbau und initialen Betrieb einer neuen IT-Infrastruktur für den Freistaat Bayern auf Basis einer serviceorientierten Architektur (SOA) erhalten. Mit dem Pilotprojekt schafft Bayern im Rahmen seiner E-Government-Initiative eine zukunftsweisende IT-Plattform, um Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft Verwaltungsdienstleistungen des Freistaats, der Kommunen und weiterer öffentlicher Aufgabenträger elektronisch gebündelt anzubieten.
In dem ambitionierten Projekt wird bereits Mitte 2010 der Enterprise Service Bus konfiguriert sein, an den zuerst das Fachverfahren Fischerprüfung sowie sechs weitere zentrale Basisdienste angebunden werden. Parallel dazu wird das bayerische Verwaltungsportal www.verwaltung.bayern.de, das eine Vielzahl der E-Government-Anwendungen des Freistaates bündelt, in die SOA integriert. In der für Anfang 2011 geplanten zweiten Ausbaustufe werden Fachverfahren verschiedener Ministerien und weitere Basisdienste in die neue SOA-Umgebung überführt.
„Mit diesem Leuchtturmprojekt will der Freistaat den Grundstein für eine zukunftssichere und effiziente IT-Umgebung für seine aktuellen und zukünftigen E-Government-Projekte legen“, begründet Prof. Dr. Manfred Mayer von der CIO-Stabsstelle Bayern das IT-Vorhaben, das vor allem durch „die Mehrfachnutzung von Softwarekomponenten die Erstellungszeiten und Kosten der Softwareentwicklung in der bayerischen Verwaltung erheblich senken wird.“
]init[ ist als Generalunternehmer, zusammen mit seinen Zulieferfirmen Oracle, Secunet und SUN, für die Realisierung dieses bundesweit beachteten Projektes verantwortlich.




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