SAGA 5: Wichtige Weichenstellung für Bundes-IT
Was sind die wegweisenden Neuerungen im Konzept?
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Mit einem Dachbeitrag zur jüngsten Fortschreibung der „Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen“ (SAGA 5) startet das IT-Magazin für den Public Sector „move“ seinen Themenschwerpunkt Standardisierung.
Der ]init[-Spezialist für Interoperability Services Rico Apitz schreibt in dem vierseitigen Beitrag über die mit SAGA 5 angestrebte höhere Verbindlichkeit bei der Festlegung von Standards und Technologien in der Bundesverwaltung. Während die Anwendung von SAGA bislang lediglich empfohlen war, wird der Standard mit Beschluss des IT-Rates für die gesamte Bundesverwaltung verbindlich. Zudem werde SAGA „nicht mehr nur für E-Government-Anwendungen gelten, sondern verbindliche Vorgaben für alle Software-Systeme der Bundesverwaltung machen.“
Im Fokus des Fachbeitrags steht das mit SAGA 5 angestrebte neue Klassifikationsmodell für Technologien, die in den Software-Systemen der Bundesverwaltung zum Einsatz kommen sollen. Das Modell beschreibt dabei für jede Technologie einen Lebensyzklus und mache deren Evaluierung und Bewertung transparenter.
SAGA 5 sei, so Rico Apitz, durch die Verständigung auf gemeinsame Standards und Technologien „ein wichtiger Schlüssel, um die Modernisierung der Informationstechnik der Bundesverwaltung weiter voranzutreiben.“
Lesen Sie den gesamten Fachbeitrag in der Februarausgabe der move.




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