Grüne Ampel für SEMIC.EU
Freie Fahrt für europäische Daten
![Illustration des SEMIC.EU-Netzwerkes. [Illustration des SEMIC.EU-Netzwerkes.]](/images/bild4836bild.jpg)
Das von ]init[ seit drei Jahren für die Europäische Kommission betriebene „Semantic Interoperability Centre Europe“, kurz SEMIC.EU, wird in das EU-Programm „Interoperabilitätslösungen für europäische öffentliche Verwaltungen“ (ISA) überführt. Zum 31. Dezember 2009 war das Vorläuferprogramm IDABC („Interoperabilität europaweiter elektronischer Behördendienste für öffentliche Verwaltungen, Unternehmen und Bürger“) ausgelaufen.
SEMIC.EU wird damit Teil der ISA-Strategie, sukzessive E-Barrieren zwischen europäischen Verwaltungen abzubauen, damit Daten zur Erbringung öffentlicher Dienstleistungen über nationale und sprachliche Grenzen hinweg verlustfrei ausgetauscht werden können.
Dafür werden den Mitgliedsstaaten im SEMIC-Repository mehr als 400 semantische Werkzeuge wie Datenmodelle und Code-Listen zur Verfügung gestellt. Ein Indiz, dass die Bedeutung von Interoperabilität im europäischen Raum wächst, ist dabei die Anzahl der auf der Plattform bereitgestellten Assets, die sich seit Juni 2009 verdoppelt hat.
Damit mit SEMIC.EU nicht nur optimale europäische Lösungen, sondern weltweite Datenaustauschstandards gesetzt werden können, strebt die Plattform den Know-how-Transfer über die Grenzen Europas hinweg an. So vernetzen sich zahlreiche nationale Interoperabilitätsprojekte mit der europäischen Initiative.
]init[ konzipierte und realisierte SEMIC.EU im Jahr 2007 und leistet seitdem die Pflege und kontinuierliche Weiterentwicklung des Portals als auch aller verbundenen Offline-Dienste.


![Grafik: ]init[ in a minute und interner Link zur Rubrik: ]init[ in a minute](/images/bild966bild.gif)
![Standorte von ]init[ und interner Link zu Anfahrt](/images/bild2314bild.gif)

